28.03.19 06:45 Alter der Meldung: 145 Tage

415 Millionen Euro für Ausbau erneuerbarer Energien

Bis 2025 fließen 415 Millionen Euro in die dritte Windausbauphase, Photovoltaik-Projekte sowie in den Fernwärmeausbau und in das Netz.

Copyright: Maria Hollunder

Energie Burgenland Vorstandsvorsitzender Michael Gerbavsits

„Zur Erreichung der Klima- und Energiestrategie #mission2030 sind langfristige und großvolumige Investitionen wichtig. Wir leisten mit unseren kontinuierlichen Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien einen wesentlichen Beitrag“, erklärt Michael Gerbavsits, Vorstandsvorsitzender der Energie Burgenland anlässlich des Beschlusses eines großen Investitionsprogramms für erneuerbare Energie. Bis 2025 nimmt die Energie Burgenland 415 Millionen Euro in die Hand.

Rund 233 Millionen Euro der Investitionssumme werden in die dritte Windausbauphase investiert. 51 moderne, leistungsfähige Anlagen werden errichtet, 61 bestehende Anlagen abgebaut. Trotz der Reduktion der Anlagenanzahl von 225 auf 215 wird die Stromproduktion aus den Windparks um über 25% steigen. In ein weiteres Standbein der Energie Burgenland – die Photovoltaik – fließen 35 Millionen Euro. Damit soll die Stromproduktion aus Sonnenenergie verzehnfacht werden. Voraussetzung für den Wind- und Photovoltaikausbau ist der weitere Ausbau des Stromnetzes. Zur Steigerung der Netzkapazitäten werden 115 Millionen Euro investiert. Für den Fernwärmeausbau aus Biomasse sind rund 31 Millionen Euro vorgesehen.

Innovationen als Motor für Erfolg
Um Innovationen im Energiebereich voranzutreiben, investiert die Energie Burgenland laufend in neue Projekte. Im Mai wird beispielsweise der Spartenstich für eine power2heat-Anlage in Neusiedl am See gesetzt. In der Anlage werden verschiedene Technologien intelligent miteinander kombiniert, so wird Windstrom in Wärme umgewandelt und über das bestehende Fernwärmenetz an die Kunden geliefert. „Innovationen sind Treiber für unseren Erfolg von morgen. Mit der power2heat-Anlage in Neusiedl können wir etwa die Hälfte des Wärmebedarfs aus Windenergie mit Wärmepumpen produzieren“, so Gerbavsits. Die Energie Burgenland investiert 3,3 Millionen Euro in die Anlage, deren Inbetriebnahme im Sommer 2020 geplant ist.

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